schatzinsel für texte und worte

Griffige Betreffzeilen

Verfasst von: punktum Am: Januar 10, 2010

Es gibt sie – die guten Newsletter und deren griffige Betreffzeilen. Hier möchte ich jene von Anja Stern und Tanja Riest von AIDU.de Stück für Stück zusammentragen…

  • Tief Daisy friert die Preise ein: bis zu 43 Prozent sparen!

Liebe Frau Petra,

das Urlaubsjahr 2010 fängt gut an. Nicht nur, dass Schnee- und Pistenfreunden traumhafte Wintersportbedingungen garantiert sind, schnellen Sparfüchsen winken wieder einmal satte Rabatte von bis zu 43 Prozent für ihren Traumurlaub.

Bis zum 31. Januar gibt es noch viele Top-Angebote um bares Geld zu sparen. Entscheidungsfreudige sparen 72 Euro pro Person im Kilikya Palace, welches Sie ab günstigen 358 Euro buchen können. Auch im 3*-Hotel in Italien für gerade einmal 164 Euro, können kurz-entschlossene Eigenanreiser noch 26 Euro pro Person sparen. Eine Liste der Veranstalter mit Frühbucher-Rabatten haben wir für Sie zusammengestellt.

Stöbern Sie in Ruhe unsere 15 Top-Angebote durch. Da ist bestimmt auch für Sie etwas dabei!

Ein schönes Reisejahr wünscht Ihnen
Ihre Anja Stern

  • Die 15 Top-Angebote der Woche: 7 T. Tunesien ab 196 Euro
  • Bis zu 538 Euro Urlaubsgeld sichern, Frau Petra
  • Jetzt Stromanbieter wechseln, …

    Liebe Frau Petra,
    wollen auch Sie Ihre Stromkosten in Urlaubsgeld verwandeln? Dann vergleichen Sie jetzt die Tarife der Energieversorger und sparen Sie bis zu 538 Euro …

  • Türkei: Ihr Platz 1 der beliebtesten Reiseziele 2009

    Die beliebtesten Urlaubsparadiese: 1. Türkei
    Auf Spurensuche in der Türkei
    Das Lastminute-Reiseziel Nummer eins lockt Urlauber mit kilometerlangen Stränden und viel Sonne. Übersäht mit antiken Stätten, laden Ortschaften entlang der Küste Kulturinteressierte zur Spurensuche ein. Der Besuch der Ruinen der altgriechischen Stadt Ephesos gehört zu den Höhepunkten einer Türkeireise. Der hier stehende Artemis-Tempel gehört zu den sieben Weltwundern der Antike.

    … zu den Angeboten für die Türkei
    Ein Paradies für Sonnenbader
    Die berühmte, 15 km von Fethiye entfernte Postkarten-Bucht Ölüdeniz hat trotz ihrer zahlreichen Besucher traumhafte weiße Sandstrände und ist mit dem türkisblauen Meer ein absoluter Blickfang. Die Gegend um Ölüdeniz ist ein Mekka für Sportbegeisterte, vor allem Paragliding wird hier ganz groß geschrieben.

    … zu den Angeboten für Fethiye

    Unser Geheimtipp: Auf den Spuren vom Nikolaus

    Der Nikolaus geht auf eine historische Persönlichkeit zurück. Auf Nikolaus von Myra, einen Bischof aus dem 4. Jahrhundert. Myra liegt in der Nähe von Antalya. Neben der Nikolauskirche mit den Sarkophagen und Fresken lohnt sich auch der Besuch der Felsengräber, die in den Akropolisberg gehauen wurden.

    … zu den Angeboten für Antalya

    Unser Hoteltipp für die Region Side & Alanya
    Voyage Club Sorgun Select
    Paradiesische Strände am türkisblauen Meer mit Blick auf dichte Wälder und das Taurus-Gebirge – an der türkischen Riviera können Sie dies alles genießen. Das beliebte Hotel in der Nähe von Side liegt direkt am hellen Sandstrand. In der herrlichen Gartenanlage befinden sich ein Amphi-Theater, ein kleiner Vergnügungspark für Kinder sowie mehrere Pools und 5 Wasserrutschen. Viele Sportangebote wie Surfen oder Mini-Golf sind inklusive.

    Voyage Club Sorgun Select – Side
    05.02. – 12.02.2010    7 Tage DZ/AI+            ab 280 €
    01.02. – 15.02.2010    14 Tage DZ/AI+          ab 442 €

    Unser Hoteltipp für die Region Antalya & Belek
    Alva Donna
    Das elegante, 2005 eröffnete Luxushotel befindet sich direkt am langen, privaten Sand-/Kiesstrand in der Ferienregion Belek-Bogazkent. Ein Besuch der Ruinen von Aspendos zählt zu den touristischen Höhepunkten der Region. Insbesondere das Amphitheater der Stadt ist auch heute noch von großer kultureller Bedeutung, da hier regelmäßig Musikaufführungen stattfinden.

    Alva Donna – Belek
    22.01. – 29.01.2010    7 Tage DZ/HP             ab 219 €
    18.01. – 10.02.2010    14 Tage DZ/HP           ab 410 €

    • Hochkarätiger Winterstart
      in Obergurgl
      Exklusives Snow Opening.
      3 ÜN/HP inkl. Skipass ab € 385,-
      Hier informieren!

    Unter der Patronanz des Erinnerungsjahres 2009 werden in der diesjährigen Produktion des sommer.theater.hall acht österreichische Autoren und neun Stimmen aus Tirol zu Wort kommen und ergeben gemeinsam das Projekt „Tirol hoch9“. Ironisch, kritisch, witzig sind die Beiträge – aber im Vordergrund steht vor allem die persönliche Sichtweise der AutorInnen zur Geschichte und Kultur Tirols.

    Das sommer.theater.hall hat für seine diesjährige Produktion Tirol hoch9 AutorInnen aus den 9 Bundesländern Österreichs eingeladen, anlässlich des Erinnerungsjahres 2009 Kurzdramen rund um das Land Tirol, seine Helden, seine Geschichte, Politik und Kultur zu verfassen. Ausgehend von Andreas Hofer und dem historischen Hintergrund des Freiheitskampfes werden eigene Gedanken zu diesem Thema präsentiert. Christian Margreiter, Obmann des Tourismusverbandes Region Hall-Wattens, freut sich über dieses Projekt: „Kultur spielt in unserer Region eine zentrale Rolle. Es ist wichtig, dass in unserer historisch geprägten Region auch immer wieder Modernes und Neues entsteht, das sowohl Einheimische als auch Gäste anspricht. Für den Tourismusverband ist es selbstverständlich, diese Initiative zu unterstützen.“ Alexander Kratzer, Regisseur des sommer.theater.hall über Tirol hoch9: „Bei unserem diesjährigen Projekt wollten wir uns dem Erinnerungsjahr 2009 einmal aus einer anderen, einer ironischeren und vielleicht auch witzigeren Perspektive nähern. Eine kritische Auseinandersetzung mit Themen wie Heldenbilder, Heimatverbundenheit, Stolz, Freiheitsdenken oder Migration werden in den Kurzdramen zentral thematisiert“.

    Alle AutorInnen aus den Bundesländern werfen in ihren Beiträgen einen Blick von „außen“ auf die Geschichte und die Kultur Tirols. Sie spielen mit Klischees, setzen sich viel auch mit den Bergen Tirols und ihrer Bedeutung für die Menschen auseinander. Für die musikalische Gestaltung des Abends konnte ein international erfolgreiches Aushängeschild der Tiroler Musikszene gewonnen werden: die vielfach preisgekrönte Musicbanda „Franui“, eine Musikerformation, die durch ihren kreativen Umgang mit Volksmusik international bekannt wurde. Die Musik bildet die Promenade, auf der sich der Zuseher von Stück zu Stück bewegt.

    Informationen zu Tirol hoch9:

    Kurzdramen von:
    Dimitré Dinev – Das Versteck
    Marianne Strauhs – Anna und Lukas
    Antonio Fian – Meloni
    Angelika Reitzer – Tirol-Connection
    Margret Kreidl – Einmal muss Schluss sein
    Wolfgang Hermann – Gespenster
    March Höld – Flachlandberge
    Franzobel – Kleine Tiroler Schöpfungsgeschichte
    und 9 Tiroler AutorInnen

    Marketing Management: Research, Analyse u. Auswertung

    Verfasst von: punktum Am: Juli 25, 2009

    Events sind Ereignisse, die Eindruck hinterlassen

    Verfasst von: punktum Am: Juli 25, 2009

    Eine Präsentation, ein Fest, ein kultureller Termin, ein Messeauftritt, eine Podiumsdiskussion oder ein Kongress. Heute heißt es Event – nicht ganz zu Unrecht.

    Denn um zu wirken, muss eine Veranstaltung ein Ereignis sein, das den richtigen Eindruck hinterlässt.

    Um besonders anspruchsvolle Dialoggruppen zu erreichen, sind Events besonders gut geeignet.
    Um Themen ins Gespräch zu bringen (Issues Management) gehören Events zu den fast unverzichtbaren Mitteln.

    Von der Terminwahl über die Form der Einladung, den Ort, das Programm bis zu den kleinen Dingen, angefangen von der Technik über das Catering bis zur Garderobe, gilt es einen Bogen zu spannen und so Stimmigkeit zu erzeugen.

    Die besonders originelle Idee ist wichtig, aber sie muss auch passen – zum gesamten Konzept und zu den Zielen. Ein eingespieltes Team, das in der Lage ist, sich auf die individuellen Anforderungen einzustellen, ist die Voraussetzung für eine reibungslose Umsetzung.

    Eine wesentliche Funktion kommt der Nacharbeit zu. Sie beginnt bei der Nachbetreuung der Gäste, die am Event teilgenommen haben und jener, für die das Ereignis eigentlich auch gedacht war – die aber dennoch ferngeblieben sind. Und endet bei der Evaluation.

    PR-Evaluation: Nutzen von Kommunikationsmaßnahmen

    Verfasst von: punktum Am: Juli 25, 2009

    Die Planung und Umsetzung von Kommunikationsaktivitäten im Innen- oder Außenbezug eines Unternehmens schaffen zumeist ein gutes Gewissen: Wir tun was, damit wir besser rüberkommen.

    Aber was tun wir mit welchem – objektivierbaren – Erfolg?
    Mit welchen Wirkungen auf welchen Ebenen?
    Tun wir das Richtige rasch genug, nachhaltig genug, in den passenden Bereichen?

    Das Spektrum von Evaluationsmaßnahmen im Bereich der internen oder externen Kommunikation ist  vielschichtig:
    Es reicht von der

    • Exploration kommunikativer Befindlichkeit vor, während oder nach kommunikationsbezogenen Maßnahmen über die
    • Analyse und Bewertung der Maßnahmenresonanz oder -akzeptanz in thematischer, zielgruppen- oder regionsspezifischer Hinsicht bis zu
    • prozessorientierten Untersuchungs-Designs z.B. in Zusammenhang mit der Implementierung von PR-Maßnahmen oder Leitbildfindungsprozessen.
    • Es gilt die Aufmerksamkeitsleistung von Kampagnen genauso zu durchleuchten wie die
    • Entwicklung von Images und Subimages zu analysieren oder die
    • Selbststeuerungsquoten der Medienarbeit reflektiert auf einen sinnvollen Wert zu bringen.

    Kommunikation und Verhalten ähneln siamesischen Zwillingen. Die Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen resultiert nicht nur in ihren faktischen Ergebnissen, sie wirkt weit in den Kern des Unternehmens hinein: Teams reflektieren und beginnen, sich entsprechend dieser Reflexionsprozesse zu verhalten. Verstärkte Bindung von Mitarbeitern durch Mitwirkung an Evaluationsmaßnahmen und verstärkte Kundenbindung durch analysierte und evaluierte Kommunikationsprozesse sind der Erfolg. Auch bezüglich der technischen oder organisatorischen Qualität erleidet derjenige bald Schiffbruch, der fröhlich aber ungeprüft „drauflos produziert“.

    Medienarbeit: Mehr als eine Aussendung

    Verfasst von: punktum Am: Juli 25, 2009

    Kunde: „Wir wollen in zwei Wochen eine Pressekonferenz machen.“
    Dienstleister: „Okay, in drei Tagen verschicken wir die Presseeinladung.“
    Kunde: „Können Sie auch eine nette Pressemappe machen?“
    Dienstleister: „Na klar.“

    Dieses Gespräch hat nie stattgefunden. Oder doch? Medienarbeit, das sind Presseaussendungen und Pressekonferenzen. Und wenn es gar nicht anders geht, ein bezahltes Textinserat – damit endlich in der Zeitung steht, was man möchte.

    Oder ist das doch anders? Am Anfang der Medienarbeit stehen einfache Fragen:
    Was wollen wir sagen,
    warum wollen wir es sagen,
    wem wollen wir es sagen,
    wie wollen wir es mitteilen und
    wann.
    Diese Ziele in Einklang zu bringen mit den Gesetzmäßigkeiten der Medien und der Medienvertreter, sprich Journalisten, das ist Medienarbeit.

    Singuläre Pressekonferenzen und Aussendungen, die nicht in ein geplantes und professionell begleitetes Kommunikationskontinuum eingebettet sind, haben wenig Chancen auf Erfolg.
    Und die Voraussetzung für erfolgreiche Medienarbeit ist es, die Menschen in den Redaktionen mit ihren Bedürfnissen zu verstehen.

    Das Spektrum der Medienarbeit ist sehr viel größer als der Versand einer schriftlichen Presseinformation oder der Durchführung einer Pressekonferenz.

    Corporate Identity Programme

    Verfasst von: punktum Am: Juli 25, 2009

    Wozu?

    Menschen, die sich mit ihrer Arbeit und „ihrer“ Firma identifizieren, engagieren sich, bleiben aus Interesse und Motivation länger im Unternehmen und erbringen eindeutig höhere Arbeitsleistungen. Daher ist es für den Erfolg einer Organisation bzw. eines Unternehmens wichtig, eine „gelebte“ Firmenphilosophie – eine Corporate Identity zu haben.

    Corporate Identity: Mehr als ein Handbuch für die Werbeabteilung
    Corporate, Identity, Corporate Communication, Corporate Design, Corporate Philosophy, Corporate Culture… Viele C’s geistern durch die Kommunikationslandschaft, um sich nur allzu oft ausschließlich in einem Logo oder bestenfalls in einem Corporate Design Handbuch zu manifestieren.

    Die Entwicklung einer Corporate Identity, die positiv und nachhaltig auf das Unternehmen, seine Kommunikation nach innen und außen wirkt, ist aber weit mehr:
    Zum Einen ein unternehmensstrategischer Entwicklungsprozess, der sehr viel Kopfarbeit verlangt. Zum Anderen ein Implementierungsprozess mit dem erklärten Ziel, die Corporate Identity nicht nur in die Köpfe, sondern auch die Herzen und Bäuche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartnerinnen und -partner zu pflanzen.

    Damit die Corporate Identity lebt.

    Der Prozess der Herausarbeitung geschieht unternehmensintern und kann von einer Kommunikationsagentur begleitet werden. Die Vorgehensweise, um im Zentralnervensystem nach den Identitätsmerkmalen zu suchen, beginnt mit einer

    • präzisen Ist-Analyse, die unternehmensintern mitgetragen wird (bottom up und top down)
    • offensive und kritische Auseinandersetzung
    • Feedback von Außenstehenden, um das Eigen- und Fremdbild anzugleichen
    • professionelle Dokumentation und ehrliche Evaluation.

    Fundstücke: Tirol Shop

    Verfasst von: punktum Am: Juli 25, 2009

    WEIL I DI MOG……

    … kann man mit der neuen Tirol Shop Sommerkollektion ganz leicht sagen – die neuen Sprücheshirts verleihen eine ganz persönliche Note. So kann auch unter Beweis gestellt werden, dass man ein „Tiroler Bua“ oder ein „Tiroler Madl“ ist, oder etwas kecker: eine „Tyrol-Liebhaberin“ oder ein „Tyrol-Berg(ver)führer – mit den neuen Sprücheshirts ist Mann oder Frau auf jeden Fall für sämtliche Eventualitäten bestens gerüstet.

    aus: Neuigkeiten aus dem Tirol Shop

    Vorstandswechsel

    Verfasst von: punktum Am: Juli 24, 2009

    Sehr geehrte/r Frau/Herr,

    untenstehend informieren wir Sie über den aktuellen Wechsel im Vorstand des Berufsförderungsinstitut Tirol.

    Der Vorstand des Berufsförderungsinstitut Tirol hat seit heute einen neuen Vorsitzenden: Bei der Mitgliederversammlung des Vereins Berufsförderungsinstitut Tirol am 23. Juni 2009 hat Herr Fritz Dinkhauser seine Funktion als Vorstandsvorsitzender zurückgelegt. Herr Mag. Alexander Rainer wurde von Delegierten einstimmig zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt und hat diese Funktion mit Freude angenommen.

    Unter den Gratulanten waren AK-Präsident Erwin Zangerl und Frau Mag. Wresnik, die nicht nur als Geschäftsführerin des Vereins Berufsförderungsinstitut Tirol sondern auch als Geschäftsführerin der BFI Tirol Bildungs GmbH tätig ist. Beide danken Herrn Fritz Dinkhauser für sein jahrelanges Engagement für das BFI Tirol und seine Verdienste um den Verein, dem Herr Dinkhauser als Ehrenmitglied erhalten bleiben wird.

    Bildunterschrift (v.l.n.r.):

    AK-Präsident Erwin Zangerl mit Geschäftsführerin Mag. Dagmar Wresnik und dem neuen Vorstandsvorsitzenden des Vereins Berufsförderungsinstitut Tirol, Mag. Alexander Rainer

    Rückfragen bitte an:

    BFI Tirol
    Mag. (FH) Petra Liebl
    Öffentlichkeitsarbeit
    Ing.-Etzel-Straße 7, 6010 Innsbruck
    Tel. 0512/59 6 60-219
    petra.liebl@bfi-tirol.at

    Weiterbilden… Weiterkommen!
    www.bfi-tirol.at

    Alles Alu? Nespresso argumentiert

    Verfasst von: punktum Am: Juli 24, 2009

    Liebes Clubmitglied,

    seit 2003 engagiert sich Nespresso im Rahmen seines AAA Sustainable Quality™-Programms für den ressourcenschonenden Umgang mit unserer Umwelt. Wir freuen uns daher, Sie über das neue, internationale „Ecolaboration™ Programm von Nespresso informieren zu dürfen. Diese Initiative wurde mit dem Ziel entwickelt, Nachhaltigkeit in allen Bereichen von Nespresso zu fördern.

    Ecolaboration™ befasst sich unter anderem mit der Wiederverwertung von Aluminium. Die patentierte Nespresso Aluminiumkapsel gilt als einziger Werkstoff, der die Frische, Qualität und einzigartige Aromenvielfalt der Nespresso Grands Crus bestmöglich gewährleisten kann. Zwar bestehen schon jetzt bereits 80% der Nespresso Kaffeekapseln aus wiederverwertetem Aluminium, trotzdem wollen wir in unserem Bemühen noch einen Schritt weitergehen.

    Wir freuen uns daher, Ihnen ab Juli 2009 in einem ersten Schritt in allen unseren sieben Boutiquen in Österreich Sammelstellen für Ihre gebrauchten Kaffeekapseln bieten zu können. Gemeinsam mit unserem erfahrenen Partner ARA (Altstoff Recycling Austria AG) haben wir ein Rücknahmestellennetz entwickelt, das voraussichtlich bis Ende 2009 die Kapazität zur Sammlung jeder zweiten in Österreich verkauften Nespresso Kaffeekapseln erreichen wird.

    Ab sofort können Sie somit Ihre gebrauchten Kaffeekapseln in allen österreichischen Nespresso Boutiquen in eigens dafür entwickelten Sammelbehältern entsorgen und so zum Schutz der Umwelt beitragen.
    Unsere Kaffee-Spezialisten informieren Sie gerne persönlich in unseren Boutiquen oder unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 21 62 51 rund um die Uhr über das neue Nespresso Kapsel-Sammelsystem und stehen Ihnen auch für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

    Wir freuen uns auf diesen gemeinsamen Beitrag zum Umweltschutz.

    Ihr Nespresso Club

    PS. Wenn Sie mehr zum Thema Ecolaboration™ erfahren wollen, besuchen Sie uns doch unter www.ecolaboration.com.

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