schatzinsel für texte und worte

Unter der Patronanz des Erinnerungsjahres 2009 werden in der diesjährigen Produktion des sommer.theater.hall acht österreichische Autoren und neun Stimmen aus Tirol zu Wort kommen und ergeben gemeinsam das Projekt „Tirol hoch9“. Ironisch, kritisch, witzig sind die Beiträge – aber im Vordergrund steht vor allem die persönliche Sichtweise der AutorInnen zur Geschichte und Kultur Tirols.

Das sommer.theater.hall hat für seine diesjährige Produktion Tirol hoch9 AutorInnen aus den 9 Bundesländern Österreichs eingeladen, anlässlich des Erinnerungsjahres 2009 Kurzdramen rund um das Land Tirol, seine Helden, seine Geschichte, Politik und Kultur zu verfassen. Ausgehend von Andreas Hofer und dem historischen Hintergrund des Freiheitskampfes werden eigene Gedanken zu diesem Thema präsentiert. Christian Margreiter, Obmann des Tourismusverbandes Region Hall-Wattens, freut sich über dieses Projekt: „Kultur spielt in unserer Region eine zentrale Rolle. Es ist wichtig, dass in unserer historisch geprägten Region auch immer wieder Modernes und Neues entsteht, das sowohl Einheimische als auch Gäste anspricht. Für den Tourismusverband ist es selbstverständlich, diese Initiative zu unterstützen.“ Alexander Kratzer, Regisseur des sommer.theater.hall über Tirol hoch9: „Bei unserem diesjährigen Projekt wollten wir uns dem Erinnerungsjahr 2009 einmal aus einer anderen, einer ironischeren und vielleicht auch witzigeren Perspektive nähern. Eine kritische Auseinandersetzung mit Themen wie Heldenbilder, Heimatverbundenheit, Stolz, Freiheitsdenken oder Migration werden in den Kurzdramen zentral thematisiert“.

Alle AutorInnen aus den Bundesländern werfen in ihren Beiträgen einen Blick von „außen“ auf die Geschichte und die Kultur Tirols. Sie spielen mit Klischees, setzen sich viel auch mit den Bergen Tirols und ihrer Bedeutung für die Menschen auseinander. Für die musikalische Gestaltung des Abends konnte ein international erfolgreiches Aushängeschild der Tiroler Musikszene gewonnen werden: die vielfach preisgekrönte Musicbanda „Franui“, eine Musikerformation, die durch ihren kreativen Umgang mit Volksmusik international bekannt wurde. Die Musik bildet die Promenade, auf der sich der Zuseher von Stück zu Stück bewegt.

Informationen zu Tirol hoch9:

Kurzdramen von:
Dimitré Dinev – Das Versteck
Marianne Strauhs – Anna und Lukas
Antonio Fian – Meloni
Angelika Reitzer – Tirol-Connection
Margret Kreidl – Einmal muss Schluss sein
Wolfgang Hermann – Gespenster
March Höld – Flachlandberge
Franzobel – Kleine Tiroler Schöpfungsgeschichte
und 9 Tiroler AutorInnen

Marketing Management: Research, Analyse u. Auswertung

Verfasst von: brandfloH in: Juli 25, 2009

Events sind Ereignisse, die Eindruck hinterlassen

Verfasst von: brandfloH in: Juli 25, 2009

Eine Präsentation, ein Fest, ein kultureller Termin, ein Messeauftritt, eine Podiumsdiskussion oder ein Kongress. Heute heißt es Event – nicht ganz zu Unrecht.

Denn um zu wirken, muss eine Veranstaltung ein Ereignis sein, das den richtigen Eindruck hinterlässt.

Um besonders anspruchsvolle Dialoggruppen zu erreichen, sind Events besonders gut geeignet.
Um Themen ins Gespräch zu bringen (Issues Management) gehören Events zu den fast unverzichtbaren Mitteln.

Von der Terminwahl über die Form der Einladung, den Ort, das Programm bis zu den kleinen Dingen, angefangen von der Technik über das Catering bis zur Garderobe, gilt es einen Bogen zu spannen und so Stimmigkeit zu erzeugen.

Die besonders originelle Idee ist wichtig, aber sie muss auch passen – zum gesamten Konzept und zu den Zielen. Ein eingespieltes Team, das in der Lage ist, sich auf die individuellen Anforderungen einzustellen, ist die Voraussetzung für eine reibungslose Umsetzung.

Eine wesentliche Funktion kommt der Nacharbeit zu. Sie beginnt bei der Nachbetreuung der Gäste, die am Event teilgenommen haben und jener, für die das Ereignis eigentlich auch gedacht war – die aber dennoch ferngeblieben sind. Und endet bei der Evaluation.

PR-Evaluation: Nutzen von Kommunikationsmaßnahmen

Verfasst von: brandfloH in: Juli 25, 2009

Die Planung und Umsetzung von Kommunikationsaktivitäten im Innen- oder Außenbezug eines Unternehmens schaffen zumeist ein gutes Gewissen: Wir tun was, damit wir besser rüberkommen.

Aber was tun wir mit welchem – objektivierbaren – Erfolg?
Mit welchen Wirkungen auf welchen Ebenen?
Tun wir das Richtige rasch genug, nachhaltig genug, in den passenden Bereichen?

Das Spektrum von Evaluationsmaßnahmen im Bereich der internen oder externen Kommunikation ist  vielschichtig:
Es reicht von der

  • Exploration kommunikativer Befindlichkeit vor, während oder nach kommunikationsbezogenen Maßnahmen über die
  • Analyse und Bewertung der Maßnahmenresonanz oder -akzeptanz in thematischer, zielgruppen- oder regionsspezifischer Hinsicht bis zu
  • prozessorientierten Untersuchungs-Designs z.B. in Zusammenhang mit der Implementierung von PR-Maßnahmen oder Leitbildfindungsprozessen.
  • Es gilt die Aufmerksamkeitsleistung von Kampagnen genauso zu durchleuchten wie die
  • Entwicklung von Images und Subimages zu analysieren oder die
  • Selbststeuerungsquoten der Medienarbeit reflektiert auf einen sinnvollen Wert zu bringen.

Kommunikation und Verhalten ähneln siamesischen Zwillingen. Die Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen resultiert nicht nur in ihren faktischen Ergebnissen, sie wirkt weit in den Kern des Unternehmens hinein: Teams reflektieren und beginnen, sich entsprechend dieser Reflexionsprozesse zu verhalten. Verstärkte Bindung von Mitarbeitern durch Mitwirkung an Evaluationsmaßnahmen und verstärkte Kundenbindung durch analysierte und evaluierte Kommunikationsprozesse sind der Erfolg. Auch bezüglich der technischen oder organisatorischen Qualität erleidet derjenige bald Schiffbruch, der fröhlich aber ungeprüft „drauflos produziert“.

Medienarbeit: Mehr als eine Aussendung

Verfasst von: brandfloH in: Juli 25, 2009

Kunde: „Wir wollen in zwei Wochen eine Pressekonferenz machen.“
Dienstleister: „Okay, in drei Tagen verschicken wir die Presseeinladung.“
Kunde: „Können Sie auch eine nette Pressemappe machen?“
Dienstleister: „Na klar.“

Dieses Gespräch hat nie stattgefunden. Oder doch? Medienarbeit, das sind Presseaussendungen und Pressekonferenzen. Und wenn es gar nicht anders geht, ein bezahltes Textinserat – damit endlich in der Zeitung steht, was man möchte.

Oder ist das doch anders? Am Anfang der Medienarbeit stehen einfache Fragen:
Was wollen wir sagen,
warum wollen wir es sagen,
wem wollen wir es sagen,
wie wollen wir es mitteilen und
wann.
Diese Ziele in Einklang zu bringen mit den Gesetzmäßigkeiten der Medien und der Medienvertreter, sprich Journalisten, das ist Medienarbeit.

Singuläre Pressekonferenzen und Aussendungen, die nicht in ein geplantes und professionell begleitetes Kommunikationskontinuum eingebettet sind, haben wenig Chancen auf Erfolg.
Und die Voraussetzung für erfolgreiche Medienarbeit ist es, die Menschen in den Redaktionen mit ihren Bedürfnissen zu verstehen.

Das Spektrum der Medienarbeit ist sehr viel größer als der Versand einer schriftlichen Presseinformation oder der Durchführung einer Pressekonferenz.

Corporate Identity Programme

Verfasst von: brandfloH in: Juli 25, 2009

Wozu?

Menschen, die sich mit ihrer Arbeit und „ihrer“ Firma identifizieren, engagieren sich, bleiben aus Interesse und Motivation länger im Unternehmen und erbringen eindeutig höhere Arbeitsleistungen. Daher ist es für den Erfolg einer Organisation bzw. eines Unternehmens wichtig, eine „gelebte“ Firmenphilosophie – eine Corporate Identity zu haben.

Corporate Identity: Mehr als ein Handbuch für die Werbeabteilung
Corporate, Identity, Corporate Communication, Corporate Design, Corporate Philosophy, Corporate Culture… Viele C’s geistern durch die Kommunikationslandschaft, um sich nur allzu oft ausschließlich in einem Logo oder bestenfalls in einem Corporate Design Handbuch zu manifestieren.

Die Entwicklung einer Corporate Identity, die positiv und nachhaltig auf das Unternehmen, seine Kommunikation nach innen und außen wirkt, ist aber weit mehr:
Zum Einen ein unternehmensstrategischer Entwicklungsprozess, der sehr viel Kopfarbeit verlangt. Zum Anderen ein Implementierungsprozess mit dem erklärten Ziel, die Corporate Identity nicht nur in die Köpfe, sondern auch die Herzen und Bäuche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartnerinnen und -partner zu pflanzen.

Damit die Corporate Identity lebt.

Der Prozess der Herausarbeitung geschieht unternehmensintern und kann von einer Kommunikationsagentur begleitet werden. Die Vorgehensweise, um im Zentralnervensystem nach den Identitätsmerkmalen zu suchen, beginnt mit einer

  • präzisen Ist-Analyse, die unternehmensintern mitgetragen wird (bottom up und top down)
  • offensive und kritische Auseinandersetzung
  • Feedback von Außenstehenden, um das Eigen- und Fremdbild anzugleichen
  • professionelle Dokumentation und ehrliche Evaluation.

Fundstücke: Tirol Shop

Verfasst von: brandfloH in: Juli 25, 2009

WEIL I DI MOG……

… kann man mit der neuen Tirol Shop Sommerkollektion ganz leicht sagen – die neuen Sprücheshirts verleihen eine ganz persönliche Note. So kann auch unter Beweis gestellt werden, dass man ein „Tiroler Bua“ oder ein „Tiroler Madl“ ist, oder etwas kecker: eine „Tyrol-Liebhaberin“ oder ein „Tyrol-Berg(ver)führer – mit den neuen Sprücheshirts ist Mann oder Frau auf jeden Fall für sämtliche Eventualitäten bestens gerüstet.

aus: Neuigkeiten aus dem Tirol Shop

Vorstandswechsel

Verfasst von: brandfloH in: Juli 24, 2009

Sehr geehrte/r Frau/Herr,

untenstehend informieren wir Sie über den aktuellen Wechsel im Vorstand des Berufsförderungsinstitut Tirol.

Der Vorstand des Berufsförderungsinstitut Tirol hat seit heute einen neuen Vorsitzenden: Bei der Mitgliederversammlung des Vereins Berufsförderungsinstitut Tirol am 23. Juni 2009 hat Herr Fritz Dinkhauser seine Funktion als Vorstandsvorsitzender zurückgelegt. Herr Mag. Alexander Rainer wurde von Delegierten einstimmig zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt und hat diese Funktion mit Freude angenommen.

Unter den Gratulanten waren AK-Präsident Erwin Zangerl und Frau Mag. Wresnik, die nicht nur als Geschäftsführerin des Vereins Berufsförderungsinstitut Tirol sondern auch als Geschäftsführerin der BFI Tirol Bildungs GmbH tätig ist. Beide danken Herrn Fritz Dinkhauser für sein jahrelanges Engagement für das BFI Tirol und seine Verdienste um den Verein, dem Herr Dinkhauser als Ehrenmitglied erhalten bleiben wird.

Bildunterschrift (v.l.n.r.):

AK-Präsident Erwin Zangerl mit Geschäftsführerin Mag. Dagmar Wresnik und dem neuen Vorstandsvorsitzenden des Vereins Berufsförderungsinstitut Tirol, Mag. Alexander Rainer

Rückfragen bitte an:

BFI Tirol
Mag. (FH) Petra Liebl
Öffentlichkeitsarbeit
Ing.-Etzel-Straße 7, 6010 Innsbruck
Tel. 0512/59 6 60-219
petra.liebl@bfi-tirol.at

Weiterbilden… Weiterkommen!
www.bfi-tirol.at

Alles Alu? Nespresso argumentiert

Verfasst von: brandfloH in: Juli 24, 2009

Liebes Clubmitglied,

seit 2003 engagiert sich Nespresso im Rahmen seines AAA Sustainable Quality™-Programms für den ressourcenschonenden Umgang mit unserer Umwelt. Wir freuen uns daher, Sie über das neue, internationale „Ecolaboration™ Programm von Nespresso informieren zu dürfen. Diese Initiative wurde mit dem Ziel entwickelt, Nachhaltigkeit in allen Bereichen von Nespresso zu fördern.

Ecolaboration™ befasst sich unter anderem mit der Wiederverwertung von Aluminium. Die patentierte Nespresso Aluminiumkapsel gilt als einziger Werkstoff, der die Frische, Qualität und einzigartige Aromenvielfalt der Nespresso Grands Crus bestmöglich gewährleisten kann. Zwar bestehen schon jetzt bereits 80% der Nespresso Kaffeekapseln aus wiederverwertetem Aluminium, trotzdem wollen wir in unserem Bemühen noch einen Schritt weitergehen.

Wir freuen uns daher, Ihnen ab Juli 2009 in einem ersten Schritt in allen unseren sieben Boutiquen in Österreich Sammelstellen für Ihre gebrauchten Kaffeekapseln bieten zu können. Gemeinsam mit unserem erfahrenen Partner ARA (Altstoff Recycling Austria AG) haben wir ein Rücknahmestellennetz entwickelt, das voraussichtlich bis Ende 2009 die Kapazität zur Sammlung jeder zweiten in Österreich verkauften Nespresso Kaffeekapseln erreichen wird.

Ab sofort können Sie somit Ihre gebrauchten Kaffeekapseln in allen österreichischen Nespresso Boutiquen in eigens dafür entwickelten Sammelbehältern entsorgen und so zum Schutz der Umwelt beitragen.
Unsere Kaffee-Spezialisten informieren Sie gerne persönlich in unseren Boutiquen oder unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 21 62 51 rund um die Uhr über das neue Nespresso Kapsel-Sammelsystem und stehen Ihnen auch für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf diesen gemeinsamen Beitrag zum Umweltschutz.

Ihr Nespresso Club

PS. Wenn Sie mehr zum Thema Ecolaboration™ erfahren wollen, besuchen Sie uns doch unter www.ecolaboration.com.

Medienlandschaft, Verteiler, Online

Verfasst von: brandfloH in: Juni 1, 2009

Medien
- Hörfunk (hohe Verbreitung, schnell, live, Kino im Kopf, nicht korrigierbar)
- TV (
hohe Reichwete, Bildwirkung – Glaubwürdigkeit, kurz einfach formulieren)
- Printmedien (langsam, aber gut im voraus planbar)
- und Online

Medienlandschaft

  • in Tirol sehr überschaubar – mit 2 großen (ORF + TT) und zahlreichen Tages-/Wochenmedien (TWo, TBBl, Krone, Kurier) u. Monatsmagazine gibt
  • 30 % der Tiroler konsumieren keines davon: vielfach jüngeres Publikum mit Trend zu Internetplattformen & Blogs
  • österreichweit mit APA u. übergreifenden Medien arbeiten;
    Medienliste von www.pressetext.at bzw. Observer oder auch des Landes Tirol
  • eigenen Presseverteiler aufbauen (Anmeldung online wie zB Zukunftsstiftung für Interessierte)

Umgang mit Medien

  • immer eilige Journalisten: 10 Min. für gute Keymessage (wiederkehrend, max. 3 Argumente) hat jeder Zeit!
  • Vorbereitung als Basis für ein erfolgreiches Interview (Mikro u. Kamera sind nicht vorhanden ;-)

Online
- Medien-/Werbelandschaft befindet sich in Veränderung – neue Jobbilder
- Internet inzwischen für Journalisten wichtigste Informationsquelle; > 40% nutzen es dafür

NUTZERSEITIG

  • Internetnutzung in D für Info & Unterhaltung
    60 % der Bürger haben eigenen Internetanschluss, 90 % nutzen das Internet für aktuelle Informationen
    Junge Männer mit 38 % mehr als TV mit 31 %), junge Fraugen 17 % 
  • Zeitungen/Zeitschriften AUCH online – schneller, neue Mediennutzung:
    Zeitung wird zum Hintergrundbericht-Medium
  • Am Informationsmarkt gelten durch Online neue Gesetze:
    dialogfähige Online-Medien, selbstbestimmte User (wann, welche Information, Informationsumfang und zeitl. Aufwand), Bürgerjournalismus und User generated content, Wahrheitsgehalt von Veröffentlichtem (Glaubwürdigkeit) wird hinterfragt – Authority!
  • Anwendungen
    Internet, E-Mail (Marketing), Online-PR, Weblogs (Corporate etc.) – Themenführerschaft / Agenda Setting, Podcasts, Videoblogs, Networking Plattformen, Folksonmies, Bildplattformen
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